GALERIE

Hier findet Ihr die Fotos aus vergangenen Aufführungen des Theaterkarrens

2017 - Die Probefrau

 

Martin und Daniel sind gute Freunde. Auch Reinhold, der Senior, macht immer recht munter mit. Doch da bauen sie einen Unfall mit dem BMW von Martin. Daniel ist gefahren – und weiß es nicht mehr, so schwach war sein Wille, er hatte zu viel Promille! Die Versicherung zahlt nicht, Daniel hat kein Geld und Martin weiß keinen Rat mehr. Da kommt plötzlich die Erleuchtung!
Die Tante Anna aus Montana hat ihm beim Hausbau eine Menge Dollar überwiesen, nachdem er ihr vormachte, dass er heiraten will und für die Gründung des Hausstandes eben viel Geld braucht. Was lag näher, als dass man in diesem Notfall zum gleichen Schwindel griff und der lieben Tante vorspielte, dass man sich scheiden lassen will und so eine Scheidung sehr viel Geld kostet.
Da kommt aber die Tante überraschend gleich persönlich. Martin hat aber keine Frau, von der er sich scheiden lassen könnte, da borgt ihm Daniel seine Verlobte, allerdings hat die Tante etwas ganz anderes vor. Sie will nicht, dass sich die beiden scheiden lassen, sondern sich versöhnen! Für eine Scheidung gibt sie keinen Dollar, aber für die Versöhnung 100.000! Nun ist der Höhepunkt erreicht: Mit wem soll sich Martin versöhnen? Daniel geht in die Luft, als die Tante verlangt, dass der Martin mit seiner „Frau“ – die ja Daniels Freundin ist – wieder im Ehebett schlafen muss!
So jagt eine Verwirrung die andere, bis letzten Endes eine Lösung zustande kommt, an die niemand gedacht hätte.

 

Akteure

  • Daniel Moserer    Artur Wall
  • Laura Zeitler    Simone Tauschek / Daniela Castan
  • Martin Patzig     Marco Lindauer / Stefan Helms
  • Lena Schraube     Silvi Bauer / Jelka Jäschke
  • Reinhold Zeitler    Rolf Kappler
  • Tante Anna Miller    Suse Marquardt

Souffleusen    

  • Rose Haux

Maske    

  • Martina Ehmann / Caroline Ehmann 
  • Christine Malisi / Karin Mandl

Licht- und Tontechnik    

  • René Kappler / Philipp Ehmann / Timo Kalmbach

Bühnenbau    

  • Gerd Dittloff / Frank Ehmann
  • Rudi Gabber / Uwe Jäschke
  • Klaus Maier / Timo Kalmbach

Regie    

  • Rolf Kappler

2016 - Emil für dich!

 

Thomas und Ursel freuen sich auf einige Tage Ruhe in ihrer Pension. Nur die Bekanntschaft von ihrem Nachbarn Emil, die der im „Pilger“, einer katholischen Zeitschrift, kennen gelernt hat, ist da. Emil glaubt, dass er nun endlich sein Problem – er grunzt beim Anblick einer fremden Frau wie ein Schweinchen – im Griff hat.
Doch mit der ersehnten Ruhe ist es ganz schnell vorbei, als sich die Mutter von Thomas und der Vater von Ursel ankündigen. Denn Schwiegermama Gertrude ist schlichtweg der Alptraum jeder Schwiegertochter. Mit allen Mitteln versucht sie, Ursel zur Weißglut zu bringen. Das gelingt ihr auch ganz gut! Der einzige, der Gertrude dank seiner eigenen charmanten Art im Griff zu haben scheint, ist Robert. Robert selbst ist voller Vorfreude auf das Treffen mit einer Internetbekanntschaft, während Emil es kaum erwarten kann, seine Traumfrau seiner Mutti vorzustellen. Aber der Kontakt mit seiner Angebeteten erweist sich schwieriger als erwartet. Und auch für Robert gibt es ein böses Erwachen, als Ruth in sein Leben tritt.
Gertrude, die von sich glaubt, alle Männertypen zu kennen, macht eine für sie unvergessliche Erfahrung. Wird die E-Mail doch noch den richtigen Empfänger erreichen?

 

Akteure

  • Thomas    Artur Wall / Torsten Galle
  • Ursel    Simone Tauschek / Daniela Castan
  • Emil     Marco Lindauer
  • Gertrud     Silvi Bauer / Suse Marquardt
  • Robert    Rolf Kappler
  • Ruth    Petra Strobel

Souffleusen    

  • Rose Haux / Silvia März

Maske    

  • Martina Ehmann / Ingrid Kappler 
  • Christine Malisi / Karin Mandl
  • Sabrina Walbert / Caroline Ehmann

Licht- und Tontechnik    

  • René Kappler / Philipp Ehmann / Timo Kalmbach

Bühnenbau    

  • Gerd Dittloff / Frank Ehmann
  • Rudi Gabber / Uwe Jäschke
  • Klaus Maier / Timo Kalmbach

Regie    

  • Rolf Kappler

2015 – Familie mit kloine Mackâ

 

Rudolf Knöpfle ist nervlich am Ende, da er sich unbedingt Computerkenntnisse aneignen muss, um nicht mit 55 Jahren seinen Job zu verlieren. Er hat sich deshalb extra einen neuen Computer zugelegt, den er nun im Wohnzimmer am Esstisch anschließen will. Das Zusammenleben der Familie Knöpfle ist jedoch schon ohne diesen Willensakt von Rudolf ein schierer Wahnsinn. Es hat buchstäblich jeder in dieser Familie seine kleine Macke. Seine Frau ist „Dauer-Fernseh-Schauerin“, der Opa sitzt stundenlang wie angewachsen im Schaukelstuhl und die Tochter telefoniert permanent mit ihrer besten Freundin Jenny. Sohn Jonny scheint ganz aus dem Geleis geraten zu sein. Seine Art sich auszudrücken und zu geben versteht sowieso keiner mehr. 
Jeder lebt also in seiner Welt vor sich hin. Tante Margarete will für drei Tage verreisen, und Rudolf soll für ihren Papagei sorgen. Bei auftretenden Problemen solle sie sofort informiert werden. Die Tante droht Rudolf, dass er aus dem Haus fliegen würde, sofern dem Vogel etwas zustoßen sollte. Welche Probleme sonst noch auftauchen und wie sie alle gelöst werden – schauen Sie selbst.

 

Akteure

  • Rudolf Knöpfle    Uli Baur
  • Elisabeth Knöpfle    Petra Strobel
  • Margret Knöpfle     Jelka Jäschke / Rose Zimmer
  • Tina Knöpfle     Nadine Staudinger / Simone Tauschek
  • Jonny Knöpfle    Artur Wall
  • Herbert Schmeichel    Rolf Kappler
  • Rose Kreuzer    Silvi Bauer / Suse Marquardt
  • Heinz Hermeling    Torsten Galle / Stefan Helms

Souffleusen    

  • Rose Haux / Gundi Baur

Maske    

  • Martina Ehmann / Ingrid Kappler  
  • Christine Malisi / Karin Mandl
  • Sabrina Walbert / Caroline Ehmann

Licht- und Tontechnik    

  • René Kappler / Philipp Ehmann / 
  • Timo Kalmbach

Bühnenbau    

  • Gerd Dittloff / Frank Ehmann
  • Rudi Gabber / Uwe Jäschke
  • Klaus Maier / Timo Kalmbach

​Bilder

  • Anni Mandl

Regie    

  • Rolf Kappler

2014 - Dr Leberfleck

 

Julia, eine junge, alleinerziehende Mutter erfährt von ihrer Tante, dass der Bürgermeister der Gemeinde ihr Vater ist. Dieser weiß jedoch nicht, dass er eine Tochter hat. In der Gemeinde ist er als Mann bekannt, der zwar erfolgreich ist, dabei aber über Leichen geht und sich bestechen lässt. Es steht die Bürgermeisterwahl an. Um herauszufinden, wer und wie ihr Vater wirklich ist, nimmt die junge Frau die Gelegenheit wahr, gegen ihren ahnungslosen Vater anzutreten. Zunächst als aussichtslose Kandidatin, entwickelt sich der Wahlkampf zu einer turbulenten, doch stets auch humorvollen Schlacht zwischen den beiden Kontrahenten, bei der der Amtsinhaber die miesesten Tricks auspackt und seiner Gegnerin letztlich wegen eines Leberfleckes auf ihrer Schulter den „Todesstoß“ versetzen will. Kann die Herausforderin kontern?

 

Akteure

  • Franz Kunz    Rolf Kappler
  • Bettina Kunz    Jelka Jäschke / Rose Zimmer
  • Hans Steiner    Uli Baur
  • Olga Steiner    Silvi Bauer
  • Julia     Simone Tauschek / Sabrina Walbert
  • Tante Renate    Petra Strobel
  • Christian Stricker    Artur Wall
  • Stefan Klein    Stefan Helms / Marco Lindauer
  • Giorgio    Torsten Galle

Souffleusen    

  • Rose Haux / Gundi Baur

Maske

  • Martina Ehmann / Ingrid Kappler 
  • Uschi Maier / Christine Malisi
  • Karin Mandl

Licht- und Tontechnik    

  • René Kappler / Philipp Ehmann

Bühnenbau    

  • Gerd Dittloff / Frank Ehmann
  • Rudi Gabber / Uwe Jäschke
  • Klaus Maier / Timo Kalmbach

​Bilder

  • Anni Mandl

Regie    

  • Rolf Kappler

Conférencier    

  • Bruno Blum

2013 - En bodaguader Hauptgwenn

 

Eigentlich ist Herbert Dörrzapf ein Kleinbauer, auf der anderen Seite aber Experte, was EU-Subventionen betrifft. Dass er auf seinem Speicher Blanko-Formulare und eine Stempelsammlung des Katasteramts gefunden hat, war für ihn ein Wink des Schicksals. Auch seine Milchkühe vermehren sich auf wundersame Art und Weise, zumindest auf dem Papier. 
Allerdings benötigt er die ergaunerten Subventionen nicht für sich, sondern für alle, denen es im Moment nicht so gut geht. Darunter auch seinem Freund Pfarrer Anton Glaser, der dringend Geld für ein neues Kirchendach benötigt. Aus der Not heraus hat sich seine Schwester Klara an einem Preisausschreiben beteiligt und hofft auf den zweiten Preis, einen Gutschein für die Reparatur eines Traktors. 
Herberts Nachbar Lars macht sein Leben auch nicht einfacher, da er ständig davon redet, von Außerirdischen abgeholt zu werden, um im Weltall für Nachwuchs zu sorgen. Ausgerechnet jetzt soll der Betrieb auch noch von einer Dame des Landwirtschaftsministeriums geprüft werden, der einige Dinge sehr seltsam vorkommen.

 

Akteure

  • Herbert Dörrzapf    Uli Baur
  • Klara Dörrzapf    Suse Marquardt / Rose Zimmer
  • Lore Miese    Petra Strobel
  • Pfarrer Anton Glaser    Torsten Galle / Artur Wall
  • Lars Klever    Rolf Kappler
  • Brunhilde Kleinbock    Silvi Baur / Birgit Karl
  • Michaela Katzenauer    Simone Tauschek / Melanie Teflexidis
  • Monika Baiersknecht    Jelka Jäschke / Ingrid Tinter-Haag
  • Johann    Bruno Kalmbach / Marco Lindauer

Souffleusen    

  • Rose Haux / Gundi Baur

Maske    

  • Martina Ehmann / Ingrid Kappler 
  • Uschi Maier / Christine Malisi
  • Karin Mandl / Sabrina Walbert

Licht- und Tontechnik    

  • René Kappler / Andreas Strobel

Bühnenbau    

  • Gerd Dittloff / Stefan Fehrer
  • Rudi Gabber / Uwe Jäschke
  • Klaus Maier / Timo Kalmbach

​Bilder

  • Anni Mandl

Regie    

  • Rolf Kappler

Conférencier    

  • Bruno Blum

2012 - Dr Dachschada

 

Gerhard Heinzele befindet sich nach einem Unfall in der Klinik Bruchfeld. Durch einen Schlag an den Kopf leidet er an einer seltenen Form von Gedächtnisschwund. Immer wenn er einschläft, erwacht er anschließend als irgendeine fremde Person, in der Regel als jemand Prominentes aus Funk, Fernsehen oder aus der Geschichte.  

Zum Leidwesen seiner Verlobten Ulla und seiner Mitpatienten sowie des Klinikpersonals erinnert er sich an nichts aus seinem wirklichen Leben. So verwirrt er alle immer wieder mit seinen Kapriolen, wenn er als ehemaliger Bundespräsident, als Filmschauspieler, oder als begnadeter Sänger etc. erwacht.  
Die Patienten und Krankenschwestern versuchen nun mit Hilfe des ahnungs­losen Gerhards, dem Täter eine Falle zu stellen. Das ist allerdings nicht ganz so einfach, wie man es sich eigentlich gedacht hat. Auch die Polizeibeamtin, Kommissarin Greifer, hat so ihre Probleme mit den schillernden, immer wieder wechselnden Persönlichkeiten des Gerhard Heinzele.

 

Akteure

  • Gerhard Heinzele    Marco Lindauer / Stefan Helms
  • Kurt Klopfer    Rolf Kappler
  • Paul Pichler    Uli Baur
  • Ulla Klingele, Verlobte    Silvi Bauer
  • Frau Dr. Heiler-Beule    Petra Strobel
  • Oberschwester Hildegard    Jelka Jäschke / Rose Zimmer    
  • Schwester Stefanie    Birgit Karl / Suse Marquardt
  • Kommissarin Greifer    Simone Tauschek

Souffleusen    

  • Rose Haux / Gundi Baur

Maske    

  • Martina Ehmann / Daniela Langer 
  • Uschi Maier / Christine Malisi
  • Karin Mandl / Sabrina Walbert

Licht- und Tontechnik    

  • René Kappler / Andreas Strobel

Bühnenbau    

  • Gerd Dittloff / Stefan Fehrer
  • Rudi Gabber / Uwe Jäschke
  • Klaus Maier / Timo Kalmbach

Regie    

  • Jürgen Bossert

Conférencier    

  • Bruno Blum

2011 - Schenkawurscht ond raode Strapser

 

Die Freunde Horst, Peter und Josef sind drei Männer, bei denen sich im Alltag und in der Ehe nach und nach die Langeweile eingeschlichen hat. Man sitzt nur noch mit seiner besseren Hälfte und einer Flasche Bier auf dem Sofa und guckt „Musikantenstadel“. Ein wahrhaft trostloses Leben! Aber auch die Frauen sind frustriert. Alles dreht sich nur noch um die Wehwehchen der Männer und vor allem darum, dass immer genug „Schenkawurscht“ im Kühlschrank ist. Und das soll es gewesen sein? Soll das alles gewesen sein? Nein! Frau entscheidet sich, zumindest für ein Wochen­ende in die „Zeit der roten Strapse“ zurückzukehren.
Während dessen versuchen auch die Herren, mit einer „Revival-Party“ die Zeit zurückzudrehen und die wilden Jahre mit „Sex and Drugs and Alcohol“ noch einmal zu er­leben. Doch bereits nach kurzer Zeit stößt man an körperliche Grenzen und erkennt, dass Schlaghosen, lange Mähnen und Rockmusik die Jugend nicht zurückbringen. Man(n) sucht nach einer Alternative. Diese ist auch schnell gefunden, denn der neue Chef von Horst ist Stammgast in einer kleinen, exklusiven Bar in der Nachbarstadt! Und so treffen in der folgenden Nacht drei Provinzgockel in Erwartung von Tabledance und roten Strapsen als feurige Italiener getarnt auf vier unternehmungs­lustige Damen, die im Gegensatz zu den eigenen Ehefrauen noch „Feuer im ­Hintern“ haben!

 

Akteure

  • Horst Bundschuh     Rolf Kappler
  • Margret Bundschuh    Petra Strobel
  • Josef Pfeier    Uli Baur
  • Gertrud Pfeifer    Silvi Bauer
  • Peter Busch    Marco Lindauer
  • Hedwig Busch    Simone Tauschek / Ingrid Tinter-Haag
  • Dr. Dr. Müller-Tiefensee    Dirk Bantel / Stefan Helms
  • Erna Meister    Birgit Karl / Rose Zimmer
  • Tatjana Kowalski    Melanie Teflexidis

Souffleusen    

  • Rose Haux / Sieglinde Seibold

Maske    

  • Gundi Baur / Ingrid Kappler
  • Daniela Langer / Uschi Maier
  • Karin Mandl / Sabrina Walbert

Licht- und Tontechnik    

  • René Kappler / Andreas Strobel

Bühnenbau    

  • Gerd Dittloff / Stefan Fehrer
  • Rudi Gabber / Ester Hermann
  • Uwe Jäschke / Klaus Maier

Bilder

  • Bernd Hudelmaier

Regie    

  • Jürgen Bossert

Conférencier    

  • Bruno Blum

2010 - Drei Weiber ond an Goggl

 

Auf Tante Maries Hof sind Männer nicht gern gesehen. Lena und Laura, ihre Nichten, halten sich die Männer mit einem gesunden Stallgeruch vom Leib. ­Gustav, der Knecht, stört da nicht. Er spielt im Hühnerstall den Hahn und brütet Eier aus.
Als ein Gewitter aufkommt, flüchten sich Rudolf, Lore, Tom und Ingo und die robuste Nachbarin Gunda aus verschiedenen Gründen zu Marie. Das Gewitter zwingt die Schicksalsgemeinschaft, gemeinsam die Nacht zu verbringen. Lore versteckt sich als Mann verkleidet bei Gustav. Lena und Laura zwingen Tom und Ingo, sich als Frauen zu verkleiden. Offiziell sind ja Männer tabu auf dem Hof. Doch Laura und Lena haben sich hoffnungslos verknallt.
Aber Maries Übernachtungszuordnung macht zunächst alle geheimen Sehnsüchte zunichte. Doch die Paare wissen das wachsame Augenpaar Maries, die sich mit Schnaps und Mistgabel, bewaffnet hat, zu umgehen.

 

 

Akteure

Marie    Petra Strobel
Lena, ihre Nichte    Silvi Bauer
Laura, ebenfalls Nichte    Birgit Karl / Simone Tauschek
Gustan, Knecht    Uli Baur
Rudolf Rinderer    Rolf Kappler
Lore, seine Tochter    Sarah Dirks / Ingrid Tinter-Haag
Tom alias Tamara    Dirk Bantel / Stefan Helms
Ingo alias Inge    Marco Lindauer
Gunda, Nachbarin    Jelka Jäschke / Rose Zimmer

Souffleusen    

Rose Haux / Carola Heck / Sieglinde Seibold
Maske    

Gundi Baur / Ingrid Kappler
Daniela Langer / Uschi Maier
Karin Mandl 

Licht- und Tontechnik    

René Kappler / Andreas Strobel
Bühnenbau

Gerd Dittloff / Stefan Fehrer
Rudi Gabber / Ester Hermann
Uwe Jäschke / Klaus Maier

Bilder

Bernd Hudelmaier

Regie    

Jürgen Bossert
Conférencier    

Bruno Blum

2009 - Dreck am Stecka

 

Der Sandgrubenbesitzer Kurt-Georg Steinle „sponsert“ den Privatklub seiner Geliebten. Durch Zufall kommt ihm seine Frau Lisa auf die Schliche und rächt sich auf ihre Weise. Als sich zu­fällig ein Jugendfreund der beiden und die Steuerprüfung melden, kommt der Chef ganz schön ins Schwitzen …

 

 

(Nicht nur der Kurt-Georg Steinle kam in diesem Jahr ins Schwitzen, sondern der ganze Theaterkarren. Durch personelle Ausfälle standen wir kurz davor, die Saison absagen zu müssen. Dank des spontanen Einsatzes von Sabrina Walbert und der Verpflichtung zweier Mitglieder des "Reezer Theäterles", Elli Hudelmaier und Susanne Oesterle, konnten wir die Saison doch durchziehen.)

 

Akteure

  • Kurt-Georg Steinle    Rolf Kappler
  • Lisa Steinle    Susanne Oesterle / Sabrina Walbert
  • Max Kerbler, Buchhalter    Uli Baur
  • Klara    Elli Hudelmaier / Birgit Karl    
  • Cornelius Haubensack    Dirk Bantel
  • Nicole Haueisen    Silvia Bauer

Souffleusen    

  • Rose Haux / Carola Heck
  • Sieglinde Seibold / Petra Strobel

Maske    

  • Gundi Baur / Ingrid Kappler
  • Daniela Langer / Uschi Maier
  • Karin Mandl

Licht- und Tontechnik    

  • René Kappler / Andreas Strobel

Bühnenbau    

  • Gerd Dittloff / Stefan Fehrer
  • Rudi Gabber / Ester Hermann
  • Uwe Jäschke / Klaus Maier

Regie    

  • Jürgen Bossert

Bilder

  • Bernd Hudelmaier

Conférencier    

  • Bruno Blum

2008 - Feuer onderm Spritzahausdach

 

Die Feuerwehr von Unterbach, einer kleinen Gemeinde, kämpft beständig um ihre Unabhängigkeit. Bisher konnte die Fusion mit der größeren Nachbargemeinde Oberbach abgewendet werden, aber die Situation verschlechtert sich zusehends.

Florian Brandner, eifriger Vorstand der Feuerwehr, ist der größte Verfechter und stellt seinen Einsatz sogar über seine Familie, was ihm regelmäßig den Zorn seiner Frau Lieselotte einbringt. Als er sich trotz anderer Versprechen wieder zum Vorstand wählen lässt, platzt Lieselotte der Kragen. Sie jagt ihren Florian aus dem Haus, so dass dieser sich in seinem geliebten Spritzenhaus einquartieren muss.

Doch dann beginnen die Probleme erst. In der ersten Nacht wird er überfallen und niedergeschlagen und ein Drohbrief sorgt für weitere Aufregung. Er verdächtigt seine Frau und beschließt, auf keinen Fall klein beizugeben. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern, dem alternden Dorfcasanova Johannes Schöninger und dem etwas einfältigen, stotternden Bernhard Kälble plant er unbeirrt das große Feuerwehrfest, probt hierfür sogar bereits fleißig die Einlagen.

Unter den mehr oder weniger strengen Augen des Dorfpfarrers Katzinger und dessen Haushälterin Frl. Heilgeist geschehen jedoch immer noch turbulentere Dinge: auch Kälble wird von zu Hause ausquartiert, ein Feuerwehreinsatz wird gründlich sabotiert, Johannes Schöninger in einen Hinterhalt gelockt. Alles in allem wird der Fortbestand der Wehr immer unsicherer. Seltsam ist auch, dass Brandners Tochter eigentlich gar nichts gegen einen solchen Zusammenschluss hätte! Was steckt wohl hier dahinter?

 

Akteure

  • Florian Brandner   Rolf Kappler
  • Lieselotte Brandner        Petra Strobel
  • Eva Brandner       Silvia Bauer / Tanja Ott
  • Bernhard Kälble    Uli Baur
  • Johannes Schöninger     Dirk Bantel / Stefan Helms
  • Pfarrer Katzinger   Jürgen Bossert
  • Anna Heilgeist      Rose Zimmer / Jelka Jäschke

Souffleusen

  • Rose Haux / Carola Heck
  • Gundi Baur / Sieglinde Seibold

Maske

  • Ingrid Kappler / Karin Mandl
  • Daniela Langer / Uschi Maier

Lichttechnik

  • René Kappler / Manuel Pfau / Andreas Strobel

Bühnentechnik

  • Gerd Dittloff / Stefan Fehrer
  • Rudi Gabber / Ester Hermann
  • Uwe Jäschke / Klaus Maier

Regie

  • Jürgen Bossert

Bilder

  • Bernd Hudelmaier

Conférencier

  • Bruno Blum

2007 - A saubers G’schäft

 

Die Landstreicher Paul und Pauline haben es sich unbemerkt auf dem Hof von Herta Lindner bequem gemacht. Die alte Dame bewirtschaftet das Anwesen mehr schlecht als recht und hat große Sorgen, denn ihr steht das Wasser bis zum Hals. Wenn sie keinen Weg findet, ihre Schulden zu bezahlen, droht die Zwangsversteigerung. Hier wittern der Bürgermeister und sein Geschäftspartner, der zwielichtige Bauunternehmer Sandler, ihre Chance. Mit allen Tricks versuchen sie, Herta den Hof für ein Butterbrot abzuwschwatzen. Da kommen ihnen Paul und Pauline gerade recht. Herta hofft nämlich darauf, dass ihr seit dreißig Jahren verschwundener Bruder als rettender Engel auftaucht. Schnell fassen Sandler und der Bürgermeister einen Plan. Paul und Pauline sollen, neu ausstaffiert, Bruder und Ehefrau spielen und so eine schnelle Einigung zugunsten des Immobilienhais herbeiführen. Doch da haben sie Rechnung ohne die durchtriebene Nachbarin Fanni gemacht. "Rein zufällig" bekommt diese Wind von der Sache und will sich auch einen Anteil am Gewinn sichern. Dumm nur, dass sich ausgerechnet Sandlers Sekretär Robert in Hertas Nichte Maria verguckt und auch der Penner Paul ganz eigene Pläne zu verfolgen scheint.

 

Akteure

  • Penner Paule   Rolf Kappler
  • Pauline   Petra Strobel
  • Bäuerin Herta   Jelka Jäschke / Rose Zimmer
  • Nichte Maria   Tanja Ott / Monika Schwinger
  • Sandler, Bauunternehmer   Uli Baur
  • Häberle, Bürgermeister   Otto Seibold / Jürgen Bossert
  • Sekretär   Dirk Bantel / Stefan Helms
  • Fanni   Silvia Bauer

Souffleusen

  • Rose Haux / Carola Heck
  • Gundi Baur / Sieglinde Seibold

Maske

  • Ingrid Kappler / Karin Mandl
  • Daniela Langer / Uschi Maier

Lichttechnik

  • René Kappler / Manuel Pfau
  • Andreas Strobel / Alex Teflexidis

Bühnentechnik

  • Gerd Dittloff / Stefan Fehrer
  • Rudi Gabber / Ester Hermann
  • Uwe Jäschke / Klaus Maier

Regie

  • Jürgen Bossert

Bilder

  • Bernd Hudelmaier 

Conférencier

  • Bruno Blum

2006 - Dr Sklavadreiber

 

"Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr" - dieses alte Sprichwort bewahrheitet sich wieder einmal. Im Rathaus neigt sich ein fast normaler Arbeitstag dem Ende zu. Aber nur "fast normal", denn Bürgermeister Albert Babel feiert heute seinen 50. Geburtstag und ist deshalb etwas genervter als sonst und wieder besonders "charmant" zu seiner Frau Erna und seiner Tochter Lisa, die er beide im Rathaus für sich arbeiten läßt. Seine Grobheiten werden noch durch die neue Sprechanlage im Rathaus verstärkt, mit deren Hilfe er die Befehle nun vom Schreibtisch aus erteilen kann. Erna und Lisa sind sich wieder einmal einig: Albert führt sich auf wie ein richtiger Tyrann. Dies spürt auch Rosalinde, die Putzfrau, die den Bürgermeister immer wieder beim Einstudieren seiner Rede stört. Zu allem Überfluß teilt ihm die neugierige Rosalinde auch noch mit, daß seine Tochter ein Verhältnis mit Peter Bacher hat, dem Sohn des verhassten Bürgermeisters aus dem Nachbarort! Ultimativ fordert er seine Tochter auf, dieses Verhältnis noch am gleichen Tag zu beenden. Selbstverständlich weigert sich Lisa und erfährt von ihrem zornigen Vater, wie sehr er es wieder einmal bereut, nur eine Tochter und keinen Sohn zu haben. Denn mit einem Sohn - so der strenge Vater - gäbe es bestimmt keinen solchen Ärger. Dank der neuen Sprechanlage im Rathaus, die Albert selbst noch nicht so richtig beherrscht, hört Lisa durch Zufall im Büro nebenan ein paar "Sünden" aus Alberts Jugendzeit, die dieser seinen besten Freunden Fritz und Eugen erzählt. War er doch als frischgebackener Fliesenlegermeister in jungen Jahren auf einer Großbaustelle in Saudi-Arabien, wo er durch Zufall einen Scheich kennenlernte und dieser ihm ein Leben in Saus und Braus ermöglichte. Dazu zählte auch die schöne Haremsdame Laila, die dem jungen Albert den Arbeitsaufenthalt in Saudi-Arabien verschönte. Dieses "unvergessliche Erlebnis" aus seiner Jugend hätte Albert seinen Freunden besser nicht erzählt, denn Lisa dreht ihrem Vater daraus einen gewaltigen Strick! Am Ende ist der ehemalige Tyrann soweit, seinen Posten als Bürgermeister abzugeben. 

 

Akteure

  • Albert Babel   Rolf Kappler
  • Erna Babel   Ute Kalubba / Rose Zimmer
  • Lisa Babel   Steffi Breyer / Silvia Bauer
  • Rosalinde   Petra Strobel
  • Der Araber   Dirk Bantel
  • Eugen    Uli Baur                
  • Fritz   Marco Kalubba / Stefan Helms

Souffleusen

  • Rose Haux / Carola Heck
  • Gundi Österle / Sieglinde Seibold

Maske

  • Ingrid Kappler / Karin Mandl
  • Daniela Langer / Uschi Maier

Lichttechnik

  • René Kappler / Manuel Pfau
  • Andi Strobel / Alex Teflexidis

Bühnentechnik

  • Gerd Dittloff / Rudi Gabber
  • Ester Hermann / Klaus Maier

Regie

  • Joachim Baum

Conférencier
Bruno Blum

2005 - Die Silberhochzeit

 

Es ist der 24. Juni, ein warmer Sommertag, doch im Wohnzimmer der Familie Fetzer steht noch immer der Weihnachtsbaum, an dem sich mit letzter Kraft einige Nadeln festhalten. Die Wohnung versinkt im Chaos, denn die Umgebung des Christbaums wurde von Emil, dem Herrn des Hauses, zum Sperrgebiet erklärt. Schließlich stehen 30 Liter Bier auf dem Spiel, die Emil erhält, wenn „es sein Baum länger aushält“ als der seines Freundes Erwin. Und mitten in den Streitereien um den Baum und das seit 25 Jahren nicht mehr tapezierte Wohnzimmer keimt bei Emil und seiner Frau Trudl der Verdacht, man könne in einer Woche Silberhochzeit haben. Doch in welchem Jahr war der „Kriegsbeginn“? Die „Sterbeurkunde“ ist nicht zu finden, das „Fangeisen“ geht nicht vom Finger und auch Erwin, der den Fehler seines Lebens im gleichen Jahr wie Emil begangen hat, kann sich lediglich erinnern, dass es im besagten Jahr auf dem Feuerwehrfest Schaschlik gab. Der Verdacht wird zur Gewissheit, die Silberhochzeit steht vor der Tür!

Trudl und Erwins Frau Helga wollen groß feiern und erwarten Geschenke für ihr Durchhaltevermögen, doch die Männer sind der Meinung, ein Obstkuchen und eine Tasse Kaffee wären in Anbetracht dessen, was man bereits erlitten habe, völlig ausreichend. Die Enttäuschung ist groß, bei Helga und Trudl fließen die Tränen und auch Emil gerät in Panik, als Trudl die Anreise der Erbtante Betty zur Silberhochzeit verkündet. Schnell wird allen klar, dass man den Erwartungen der Erbtante wohl in keiner Weise gerecht werden wird. Denn Trudl hat in ihren Briefen an Tante Betty ihr Familienleben so dargestellt, wie sie es sich immer erträumt hat. Sohn Dieter, der mit Ach und Krach seine Schlosserlehre geschafft hat, ist Zahnarzt. Die Familie verkehrt, statt mit Erwin und seiner Frau Helga, die nicht mit Intelligenz gesegnet sind, in höchsten Kreisen. Und der sein Sofa und Bier liebende Emil ist der angesehenste Bürger der ganzen Gemeinde.

Nun ist guter Rat teuer, schließlich baut Emils gesamte Altersvorsorge auf Tante Betty auf und man will auf keinen Fall enterbt werden! Die Silberhochzeit steigt genauso, wie Trudl es sich erträumt hat! Unter Mithilfe der Nachbarn und Freunde wird für Tante Betty ein wahres Theaterstück inszeniert, um sich als „High Society“ darzustellen, was leider nicht immer ganz reibungslos klappt, denn Manieren und gute Umgangsformen erlernt man nicht so schnell. Aber – nicht nur die von Emil für die Feier engagierten Nachbarn spielen Theater!

 

Akteure:

  • Emil   Rolf Kappler
  • Trudl, seine Frau   Brigitte Riker / Rose Zimmer
  • Erwin   Uli Baur / Stefan Helms
  • Helga, seine Frau   Petra Strobel
  • Dieter, Emils Sohn   Dirk Bantel /  Marc Hinderer
  • Susi   Ute Kalubba /  Sabrina Walbert
  • Max, der Nachbar   Marco Kalubba / Otto Seibold
  • Tante Betty   Steffi Breyer

Souffleusen

  • Rose Haux / Carola Heck / Gundi Österle

Maske

  • Ingrid Kappler / Karin Mandl
  • Daniela Langer / Uschi Maier

Lichttechnik

  • René Kappler / Manuel Pfau / Alex Teflexidis

Bühnentechnik

  • Gerd Dittloff / Rudi Gabber
  • Ester Hermann / Klaus Maier

Regieassistenz

  • Brigitte Riker

Regie

  • Joachim Baum

Conférencier

  • Bruno Blum

2004 – Die Playboys von der Jungfernalm

 

Der Playboy Wastl genießt die schönen Seiten des Lebens auf den grünen Auen der Jungfernalm. Heirat ist nicht seine Welt und so kann er Wetten darauf abschließen, wer unter welche Haube kommt. Er selbst flirtet mit der Frau des Brandversicherungsinspektors Feuermann auf der Alm.

Die Jungfernalm ist das Revier des Playboys Wastl. Das stört den Spachtlwirt und
den Haglbauer. Sie wollen die Moral auf der Alm wiederherstellen. Stattdessen verfallen sie der Verführungskunst des als reizende Schönheit verkleideten Playboys! Der Knalleffekt: die natürlichen Rundungen der Frau entpuppen sich für die selbsternannten Moralapostel als zwei große Orangen. Der Haglbauer und der Spachtlwirt wollen die Beweismittel natürlich beseitigen, dabei werden sie aber von ihren Ehefrauen ertappt! Jetzt gehen sie in die Knie, weil "ein Kamel nur kniend seine Last auf den Buckel nimmt"! 

Den derben Spaß hat der Playboy Wastl veranstaltet, weil er mit dem Scherabauer gewettet hat, dass er seine Tochter Loni nicht heiraten muss, wenn er den Spachtlwirt und den Haglbauer vor ihren Frauen in die Knie zwingt.

 

Akteure:

  • Joachim Baum
  • Brigitte Riker
  • Rolf Kappler
  • Uli Baur
  • Stefan Helms
  • Petra Strobel
  • Ludwig Wilhelm
  • Petra Baum
  • Otto Seibold

Souffleusen

  • Sieglinde Seibold / Carola Heck

Maske

  • Ingrid Kappler / Karin Mandl
  • Daniela Langer / Uschi Maier

Bühnentechnik

  • Gerd Dittloff / Rudi Gabber
  • Ester Hermann / Klaus Maier

Regieassistenz

  • Brigitte Riker

Regie

  • Joachim Baum

Conférencier

  • Bruno Blum

2003 – Ond so ebbes schempfd sich Familie

 

Ein Sturm bricht über die Familie Mohr herein. Der Morgen beginnt mit einer Telefonrechnung von 846,64 Euro. Eine gigantische Summe für Anton, der ja nur den Tierarzt angerufen hat. Wer war das? Die Sabine telefoniert von der Praxis, der Alfred macht es mündlich, die Bäuerin war es auch nicht. Dann findet man in Opa’s Nachtkästchen etwas ganz Merkwürdiges: eine Sexfibel und darin ein Zettel mit einer Telefonnummer! Der Opa behauptet, das wäre seine Notarztnummer wegen seiner typischen Schmerzanfälle. Aber die Bäuerein stellt fest, dass sich da nicht der Notarzt, sondern eine Dame vom Sextelefon meldet. Das löst natürlich einen Skandal aus. Zumal sich der Opa ein ganz modernes Hörgerät gekauft hat und die Sabine schimpft, dass er mit dem Ding überhaupt nichts hört und das schmerzstillende Zäpfchen, das Sabine ihm gab, auch keinen Wert hat.

Dann wird Opa auch noch sein verlorenes Gebiss in einem „heißen“ Höschen verpackt von einer Dame zurückgeschickt. Er fühlt sich nun nicht mehr wohl in der Familie und zieht aus zu seiner „reichen“ Freundin, mit der er in Mallorca überwintert und drn Sommer im Gebirge verbringen will. Die Sabine lernt einen reichen Fabrikantensohn kennen und fliegt mit nach Griechenland. Und Sohn Alfred will ein Motorrad, um eine Schwarzwaldtour zu machen. Von wo das Geld hernehmen, wenn doch sowieso noch eine Menge Schulden auf dem Hof lasten. Aber wer fragt danach? Schließlich war ja der Vater auch in der Kur und hat 4000 Euro flottgemacht. Nach einem Streit haut Alfred ab und die Bäuerin fährt auch in die Kur – ond so ebbes schempfd sich Familie.

Als die Bäuerin von der Kur zurückkommt und nur 86 Euro verbraucht hat, kann es der Bauer nicht glauben. Sie hat eben auch so einen Trottel kennengelernt, der ihr alles gezahlt hat. Nun tobt die gegenseitige Eifersucht bis zum kritischen Höhepunkt.

Wo aber die Bäuerin war und der Bauer 4000 Euro losgeworden ist, die reuige Heimkehr des Opas, das fantastische Glück von Sabine und von Alfred für die glänzende Zukunft des Hofes und alles andere erfahren Sie in dieser reizenden Familienkomödie.

 

Akteure:

  • Anton   Joachim Baum
  • Klara   Brigitte Riker
  • Sabine   Birgit Stirm / Sabrina Walbert
  • Alfred   Dirk Bantel / Uli Baur
  • Opa Mohr   Otto Seibold
  • Paula   Rose Zimmer / Margit Störzbach-Anders
  • Hannes   Rolf Kappler / Axel Riker
  • Lisa Gold   Petra Strobel / Ute Kalubba

Souffleusen

  • Sieglinde Seibold / Carola Heck

Maske

  • Ingrid Kappler / Karin Mandl
  • Daniela Langer / Uschi Maier

Bühnentechnik

  • Gerd Dittloff / Rudi Gabber
  • Ester Hermann / Klaus Maier

Regieassistenz

  • Brigitte Riker

Regie

  • Joachim Baum

Conférencier

  • Bruno Blum

Aktuelles

Montag, 3. August 2018

  • Heute haben wir die sterblichen Überreste unseres Ehrenmitglieds Otto Seibold zu Grabe getragen. Ein trauriger Tag für den Theaterkarren und für alle, die ihn kannten.

 

Montag, 26. März 2018

  • Seniorennachmittag: Sonntag, 22. April 2018. Wir spielen "Dr Nächschde   bitte!" im Bürgerhaus in Schlechtbach. Aufführung für Senioren.
    Beginn 15.00 Uhr, Hallenöffnung 13.15 Uhr, kein Eintritt.

 

Montag, 5. Februar 2018

  • Am Wochenende war erfolgreiche Premiere unseres neuen Stückes (Bericht dazu siehe Galerie)  

 

Dienstag, 14. November 2017

  • Am Montag, 13. November war die Hauptversamm-lung 2017 des Theater-karren. Das Vorstands-gremium wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet und die Neuwahlen brachten keine Änderungen. Kassier für weitere 2 Jahre bleibt Dirk Bantel, Schriftführer Elfie Stolhofer. Bewährt haben sich die Kassen-prüfer Thomas Baum und Eberhard Layer, die ebenfalls wieder ins Amt gewählt wurden.

 

Montag, 23. Oktober 2017

  • Unter der Rubrik Termine & Karten können Sie den Beginn des Kartenvorver-kaufs und unsere Spiel-termine einsehen. Premiere ist am 3. Februar 2018.
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